Montag, 1. Dezember 2014

Die traurige Wahrheit


Karge, zerstörte Wälder und tote Meere,
wo einst der Pilz spross und der Hai schwamm -
eine gähnende Leere.
Lasst und aufarbeiten wie alles begann.


Mit der Industrialisierung kam die Massentierhaltung,
wie kann unsere Zerstörungswut enden?
Die Politiker - keine Ahnung von Themen wie Landverwaltung.
Können wir das Blatt noch wenden?



Und hab' ich wieder diesen Traum einer besseren Welt,
seh' ich fauchende Tiger und unvorstellbare Thunfisch Schwärme.
Sogleich er jedoch wieder in sich zerfällt.
Trotzdem sehe ich auch in des Menschen Herzens ein wenig Wärme.



Doch die Zeit bleibt nicht stehen,
im Gegensatz zur geistigen Entwicklung des Menschen.
So wird der Traum einer intakten Welt im Winde verwehen.
Killing animals, is that really your intention?


Mein erstes gesellschaftskritisches Gedicht weist ganz allgemein auf die vom Menschen verursachten Probleme hin, die vor allem die tierischen Mitbewohner unseres Planeten betreffen. Leider ist jede dieser Zeilen eine nackte Tatsache, und es deutet nichts darauf hin, dass sich oben beschriebene Probleme in absehbarer Zeit auflösen könnten. 

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